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Indoor Cycles mit Wattmessung

Wattmessgeräte sind lange schon im Spitzensport, der Sportmedizin und längst auch für den Hobbyathleten ein unverzichtbares und auch erschwingliches Feature geworden, um ambitionierte Ziele gesundheitsbewusst zu verfolgen.

Zuverlässig, objektiv und individuell messen sie die erzielten Leistungen und der Radsportler profitiert von einem wattgesteuerten Training. Ganz nach der Ausstattung des Messgerätes erzielte es nicht nur eine gezielte Trainingssteuerung, sondern auch eine effiziente Arbeit am Körper und gleichzeitig auch Motor des Sportlers.

Das Training nach individuellem Belastungsempfinden weicht schon lange dem, der verbreiteten Herz- und meist gekoppelten Trittfrequenzmessung. Diese ermöglicht ein gesundheitsbewusstes Training, wodurch z.B. individuelle Schwankungen der Tagesform schnell erkannt und im Training sinnvoll berücksichtigt werden. Aber was kann nun die Wattmessung im Vergleich zur reinen Herzfrequenzmessung? Kurz gesagt, ermittelt es die erzielte Leistung präziser. Die Herzfrequenzmessung spiegelt die Auslastung des Körpers nur verzögert von 5-10 Sekunden wieder und kann durch äußere Einflüsse beeinflusst werden. Die physikalische Einheit Watt jedoch bleibt konstant. Nach ihr wird trainiert und auch die Steigerung der gezielten Leistung gemessen. Eine Messung von Leistung pro Zeiteinheit, also eine Messung über die physikalische Konstante Watt, ist somit objektiver. Gerade beim intensiven Intervalltraining wird davon profitiert.

Mittels der Wattmessprodukte werden aber nicht nur die Wattwerte, die Trittfrequenz und die Herzfrequenz gemessen. Anhand von individuellen Leistungs- und Ermüdungsprofilen kann der Radsportler zudem seine individuellen Stärken und Schwächen identifizieren und gezielt trainieren.

Erst die Berücksichtigung aller Komponenten des “Magischen Dreieckes des Trainings” ergibt eine sinnvolle Trainingskombination.

Wattmessgeräte sind lange schon im Spitzensport, der Sportmedizin und längst auch für den Hobbyathleten ein unverzichtbares und auch erschwingliches Feature geworden, um ambitionierte Ziele gesundheitsbewusst zu verfolgen.

Zuverlässig, objektiv und individuell messen sie die erzielten Leistungen und der Radsportler profitiert von einem wattgesteuerten Training. Ganz nach der Ausstattung des Messgerätes erzielte es nicht nur eine gezielte Trainingssteuerung, sondern auch eine effiziente Arbeit am Körper und gleichzeitig auch Motor des Sportlers.

Das Training nach individuellem Belastungsempfinden weicht schon lange dem, der verbreiteten Herz- und meist gekoppelten Trittfrequenzmessung. Diese ermöglicht ein gesundheitsbewusstes Training, wodurch z.B. individuelle Schwankungen der Tagesform schnell erkannt und im Training sinnvoll berücksichtigt werden. Aber was kann nun die Wattmessung im Vergleich zur reinen Herzfrequenzmessung? Kurz gesagt, ermittelt es die erzielte Leistung präziser. Die Herzfrequenzmessung spiegelt die Auslastung des Körpers nur verzögert von 5-10 Sekunden wieder und kann durch äußere Einflüsse beeinflusst werden. Die physikalische Einheit Watt jedoch bleibt konstant. Nach ihr wird trainiert und auch die Steigerung der gezielten Leistung gemessen. Eine Messung von Leistung pro Zeiteinheit, also eine Messung über die physikalische Konstante Watt, ist somit objektiver. Gerade beim intensiven Intervalltraining wird davon profitiert.

Mittels der Wattmessprodukte werden aber nicht nur die Wattwerte, die Trittfrequenz und die Herzfrequenz gemessen. Anhand von individuellen Leistungs- und Ermüdungsprofilen kann der Radsportler zudem seine individuellen Stärken und Schwächen identifizieren und gezielt trainieren.

Erst die Berücksichtigung aller Komponenten des “Magischen Dreieckes des Trainings” ergibt eine sinnvolle Trainingskombination.

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Indoor Cycles mit Wattmessung

Wattmessgeräte sind lange schon im Spitzensport, der Sportmedizin und längst auch für den Hobbyathleten ein unverzichtbares und auch erschwingliches Feature geworden, um ambitionierte Ziele gesundheitsbewusst zu verfolgen.

Zuverlässig, objektiv und individuell messen sie die erzielten Leistungen und der Radsportler profitiert von einem wattgesteuerten Training. Ganz nach der Ausstattung des Messgerätes erzielte es nicht nur eine gezielte Trainingssteuerung, sondern auch eine effiziente Arbeit am Körper und gleichzeitig auch Motor des Sportlers.

Das Training nach individuellem Belastungsempfinden weicht schon lange dem, der verbreiteten Herz- und meist gekoppelten Trittfrequenzmessung. Diese ermöglicht ein gesundheitsbewusstes Training, wodurch z.B. individuelle Schwankungen der Tagesform schnell erkannt und im Training sinnvoll berücksichtigt werden. Aber was kann nun die Wattmessung im Vergleich zur reinen Herzfrequenzmessung? Kurz gesagt, ermittelt es die erzielte Leistung präziser. Die Herzfrequenzmessung spiegelt die Auslastung des Körpers nur verzögert von 5-10 Sekunden wieder und kann durch äußere Einflüsse beeinflusst werden. Die physikalische Einheit Watt jedoch bleibt konstant. Nach ihr wird trainiert und auch die Steigerung der gezielten Leistung gemessen. Eine Messung von Leistung pro Zeiteinheit, also eine Messung über die physikalische Konstante Watt, ist somit objektiver. Gerade beim intensiven Intervalltraining wird davon profitiert.

Mittels der Wattmessprodukte werden aber nicht nur die Wattwerte, die Trittfrequenz und die Herzfrequenz gemessen. Anhand von individuellen Leistungs- und Ermüdungsprofilen kann der Radsportler zudem seine individuellen Stärken und Schwächen identifizieren und gezielt trainieren.

Erst die Berücksichtigung aller Komponenten des “Magischen Dreieckes des Trainings” ergibt eine sinnvolle Trainingskombination.